IHRE ANLAGEN - TEMPERIERT VON UNSEREN HEIZUNGEN

 

In der chemischen und der pharmazeutischen Industrie werden Elektrolufterhitzer für die Vorwärmung von Luft und Gasen eingesetzt. In der Verfahrenstechnik sind bestimmte Prozesstemperaturen gefragt, wenn zum Beispiel bei Druckmaschinen Papierbahnen getrocknet, Tanks und Lösungsmittelcontainer nach der Reinigung mit Heissluft getrocknet oder Reaktionen mit erhitzten Gasströmen gestartet werden.

Bei der Druckreduzierung von Gasen stellt sich durch die Gasgleichung (Tompson Effekt) automatisch eine proportionale Temperaturreduktion ein. Um eine Eisbildung an Armaturen und Rohren zu verhindern, wird der Gasstrom vor der Druckreduktion um die vorgängig berechnete Temperaturdifferenz erwärmt. Wir liefern die explosionsgeschützten Heizungen zusammen mit den Druckbehältern bis zu einem max. Druck von 150 bar und gewährleisten nicht nur einen sicheren Betrieb, sondern garantieren auch die grösstmögliche Verfügbarkeit der Gaslieferungen. Selbstverständlich erfüllen die Druckbehälter die Anforderungen der Richtlinie 97/23/EG (PED).

Für die Beheizung von Flüssigkeiten stehen unterschiedliche Konzepte zur Verfügung. Flanschheizungen mit eingeschweissten Heizstäben werden mit druckfesten Gehäusen und Anschlussräumen in der Zündschutzart erhöhte Sicherheit ausgeführt. Grosse Lagertanks sind mit Heizungen ausgerüstet, bei denen das Heizelement ohne Entleerung ausgetauscht werden kann. Bei besonders geringen Einbaumassen können Heizstäbe mit einem Durchmesser von 12,8 mm eingesetzt werden, welche einseitig angeschlossen sind.

Für die Beheizung von Reaktoren stehen unsere Wärmeübertragungsanlagen zur Verfügung. Diese werden als Gesamtanlagen konzipiert und bestehen in der Regel aus der Pumpe, der Elektroheizung, wahlweise einem Kühler, dem Expansionsgefäss sowie der kompletten Verrohrung.

Unsere vollständige Reihe PID-Temperaturregler ist für den Einbau in explosionsgeschützte Steuerungen ausgelegt. Eine eigensichere Fernbedienung erlaubt die Bedienung aus der Anlage heraus. Die Temperaturfühler liefern mit Zenerbarrieren korrekte Resultate, da die Software den Innenwiderstand kompensiert.